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BACKUP der Geschichte 2.0

The future of remembering German-Jewish history

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General: Free
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Geschichte erzählen im digitalen Zeitalter.

Was passiert mit der Erinnerung, wenn Zeitzeug:innen fehlen? Wie behaupten sich Fakten in einer Welt voller Reels, KI und Informationsflut?

Wir diskutieren, wie historische Vermittlung heute funktioniert – zwischen Social Media, Print und den Herausforderungen (und Chancen) künstlicher Intelligenz.

Die Salongespräche finden in Berlin Charlottenburg statt. Den Veranstaltungsort teilen wir nach der Anmeldung mit.


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Play to Remember:

Computerspiele und Citizen Science als Räume der Erinnerung

Dr. Alina Bothe ist Historikerin und Leiterin mehrerer Forschungsprojekte zur Geschichte des Holocaust am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Außerdem ist sie Mitinitiatorin des Projekts „#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“, das fotografische Quellen zu NS-Deportationen sammelt, erforscht und digital zugänglich macht.

Dr. Felix Zimmermann ist Referent für Games-Kultur, politische Bildung und Extremismus bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Bonn. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Game-Developer als Zielgruppe und Multiplikatoren politischer Bildung sowie Games als Vermittlungsmedium in den Bereichen Demokratiebildung und Erinnerungskultur.

Moderation: Sharon Adler ist Journalistin, Publizistin und Fotografin. Sie ist Gründerin und Herausgeberin des Frauen-Online-Magazins AVIVA-Berlin und Mitherausgeberin der Interviewreihe „Jüdinnen in Deutschland nach 1945“ im Deutschland Archiv Online der Bundeszentrale für politische Bildung. Für das Leo Baeck Institute – New York | Berlin moderierte sie u. a. Panels und Gespräche zu Themen wie Exil, Resilienz und Erinnerungskultur.

Anmeldung HIER (Anmeldefrist: 15. April 2026)

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History Reloaded:

Jugend, Erinnerung und neue Formen des Gedenkens

Sabeth Schmidthals ist Geschichts- und Deutschlehrerin und in der historisch-politischen Bildungsarbeit tätig. Für ihr Engagement in der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und in der lokalen Erinnerungsarbeit wurde sie 2020 mit dem Obermayer Award ausgezeichnet. In ihrer Arbeit setzt sie sich insbesondere für ein reflektiertes Geschichtsbewusstsein bei Jugendlichen ein.

Oskar Sonneborn ist Projektkoordinator bei der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft. Dort arbeitet er unter anderem im Förderprogramm JUGEND erinnert vor Ort & engagiert, das Projekte zur Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus unterstützt. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Förderung von Bildungs- und Erinnerungsprojekten mit jungen Zielgruppen sowie der internationalen Zusammenarbeit.

Moderation: Sharon Adler 

Anmeldung HIER (Anmeldefrist: 13. Mai 2026)

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KI in der Erinnerungsarbeit: Chancen, Risiken und demokratische Perspektiven

KI in der Erinnerungsarbeit

Chancen, Risiken und demokratische Perspektiven

Anne Uhrlandt ist seit mehr als 20 Jahren als Provenienzforscherin mit Schwerpunkt NS-Raubkunst tätig. Vor ihrer Tätigkeit als Senior Research and Documentation Officer bei der JDCRP Stiftung war sie Projektkoordinatorin am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München und arbeitete zudem für das Art Loss Register. Zuvor war sie für das Jüdische Museum München tätig. Anne Uhrlandt ist Doktorandin an der LMU München.

Helena Mihaljević ist promovierte Mathematikerin und Professorin für Data Science an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Sie forscht insbesondere in interdisziplinären Projekten mit Schnittstellen zu Daten und lernenden Algorithmen, u.a. zu algorithmischer Erkennung von Verschwörungstheorien und antisemitischer Hassrede. Ihr methodischer Ansatz umfasst die Entwicklung von Modellen unter Verwendung des Machine und Deep Learnings und des Natural Language Processings sowie Evaluationen von Modellen und Technologien, die auf sog. KI-Algorithmen basieren.

Moderation: Sharon Adler 

Anmeldung HIER (Anmeldefrist: 17. Juni 2026)

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