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Renate Evers arbeitet seit 2016 als Direktorin der Sammlungen des LBI, um die Arbeit der drei Sammlungsabteilungen am Leo Baeck Institute - Archive, Kunst und Bibliothek - zu koordinieren. Vor dieser Ernennung war sie fast 14 Jahre lang als Bibliotheksleiterin des LBI und 3 Jahre lang als Archivarin am LBI tätig. Als ausgebildete Bibliothekarin arbeitete sie in einer Reihe von wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland, bevor sie im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Universität Konstanz und der Rutgers University in die USA kam. Derzeit studiert sie Judaistik an der Columbia University.

Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen gehören 'Philipp Alexander & Crona David: a conversion, divorce, and custody case, Braunschweig, 1752/53' in Jewish Culture and History. 20:2, 2019. ‘Der Vollkommene Pferdekenner, 1764: Jewish Horse Traders in the Margraviate of Brandenburg-Ansbach and Their Language at the Threshold of Modernity’ in The Leo Baeck Institute Year Book. 2018; ‘The Schockenbücherei in the Collections of the Leo Baeck Institute’ in Konsum und Gestalt: Leben und Werk von Salman Schocken und Erich Mendelsohn vor 1933 und im Exil Berlin, 2016. 'The Challenges of Reconstructing Cultural Heritage: An International Digital Collaboration' in IFLA: International Federation of Library Associations and Institutions. 41:3, 2015. 'Die “Schocken-Bücherei” in den Nachlasssammlungen des Leo Baeck Institutes New York [in German].' in Medaon, April 2014. 'Digitizing the Rare Book Collection of the Leo Baeck Institute' in Digitization in the real world: Lessons learned from small and medium-sized digitization projects. New York : Metropolitan New York Library Council, 2010.